Berufsfachschule für Kinderpflege

Kinderpflegerin spielt mit Kind

In der Berufsfachschule für Kinderpflege bilden wir staatlich geprüfte Kinderpfleger / Innen aus.

In der Ausbildung lernst du pädagogische Inhalte der Kindererziehung und -entwicklung kennen.

Im Praktikum in einer pädagogischen Einrichtung, wie Kindergarten, Kinderheim oder Kinderkrippe kannst Du schon während der Ausbildung deine Kenntnisse in die Tat umsetzen.

Weitere Informationen zu dieser Ausbildung

Ziel:
Staatlich geprüfte(r) Kinderpflegerin/ Kinderpfleger.
Die Ausbildung befähigt junge Menschen zur qualifizierten Mitarbeit in pädagogischen Einrichtungen wie Kindertagesstätten, Heimen oder auch im privaten Haushalt.

Spielplatz

Dauer der Ausbildung:
Zwei Jahre im Vollzeitunterricht.
Der Unterricht findet nach Lernfeldern statt.
Während der Ausbildung finden Praktika in sozialpädagogischen Einrichtungen statt.
Ab November des ersten Ausbildungsjahres gibt es pro Woche einen Praktikumstag.

Brettspiel

Aufnahmevoraussetzungen:
Erfolgreicher Hauptschulabschluss
Ärztliches Zeugnis, das die gesundheitliche Eignung für einen sozialpädagogischen Beruf ausweist.

Ausbildungsinhalte:

Allgemeiner Lernbereich:
Religionslehre und Religionspädagogik,
Deutsch und Kommunikation, Sozialkunde und Berufskunde,
Sport, Englisch
Fachtheoretischer Lernbereich:
Pädagogik/Psychologie, Ökologie und Gesundheit,
Rechtskunde, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Erziehung
Fachpraktischer Bereich:
Praxis- und Methodenlehre und Medienerziehung
Sozialpädagogik, Säuglingspflege, Musik und Musikerziehung,
Werkerziehung und Gestaltung, Bewegungserziehung und Sport,
Hauswirtschaftliche Erziehung
Wahlfächer:
EDV, Instrumentalunterricht

Märchenbuchbetrachtung

Mittlerer Schulabschluss:
Schüler/innen, die die Ausbildung mit einem Notendurchschnitt von 2,5 oder besser abschließen und befriedigende Leistungen in Englisch nachweisen können, erhalten ein Zeugnis über den mittleren Schulabschluss.

Finanzielles:
Schulgeld wird erhoben in Höhe von monatlich 35 Euro. In beiden Ausbildungsjahren fällt eine zusätzliche Gebühr für die Fächer Hauswirtschaftliche Erziehung sowie Gestaltung und Beschäftigung in Höhe von 150 Euro an.

Weiterbildungsmöglichkeiten:
gibt es an den Fachakademien für Sozialpädagogik und Heilpädagogik, an der Fachschule für Familienpflege oder an den Berufsfachschulen für Pflege (siehe Schaubild unten).

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